Pressetext (Urner Wochenblatt und Urner Zeitung):

Der traditionelle Urner Handwerksbetrieb G. Bosshard Gebäudehülle und Haustechnik AG aus Altdorf, reichte bei der diesjährigen Vergabe der „goldenen Spenglerarbeit 2018“ vom Verein diplomierte Spenglermeister der Schweiz, sein Dossier für die Arbeit in Andermatt ein.

Der Verein diplomierte Spenglermeister, schweizweit mit 450 Mitgliedern, vergab kürzlich bereits zum siebten Mal den VDSS-Preis für die goldene Spenglerarbeit. Nur alle drei Jahre vergibt die fachkundige Jury einen Preis. Insgesamt bewertete der Spenglermeisterverband 21 Objekte aus der Schweiz und sogar 2 Bauten von „Down Under“ in Australien. Prämiert werden hierbei anspruchsvolle Spenglerarbeiten und Blechbekleidungen. Als Sieger feiern durfte sich die Firma Scherrer Metec AG in Zürich mit ihren Arbeiten beim Neubau des Gemeindehauses in Unterentspringen. Auch wenn es nicht ganz für den ersten Platz reichte, darf die Firma G. Bosshard AG mit ihrem repräsentativen Dossier vom „Wohnhaus Edelweiss“ in Andermatt höchst zufrieden sein, was bei der Jury einen hervorragenden Eindruck hinterliess. Als Vertreter der G. Bosshard Gebäudehülle und Haustechnik AG, zeigte sich der eidg. dipl. Spenglermeister Dalibor Martinovic für dieses Projekt zuständig. Der schriftliche Kommentar seitens Spenglermeisterverband lautete wie folgt; das «Haus Edelweiss» verkörpert Architektur, Kunst, Ideen, und perfektes Handwerk. Die vielen anspruchsvollen Bedingungen, gestellt durch die Architektur, die Geometrie des Daches, die Gefälleverhältnissen, die Schnittstellen zwischen den Flächen, das Funktionieren der Bauphysik, das Einhalten der Lüftungsquerschnitte, das konstruktives Verhindern von Eisschanzenbildungen, und natürlich die extremen Wetterbedingungen, waren in grossem Masse vorhanden. Sie wurden auf dem Bau perfekt erkannt, gelöst, und in der Wettbewerbseingabe perfekt beschrieben und präsentiert. Der Spenglermeister Dalibor Martinovic und die Firma Bosshard AG beherrschen den Beruf und vertreten ihn mit Herzblut. Schade sieht man die Dachdeckung von unten nur partiell, dies schmälert die Leistung aber keineswegs, im Gegenteil, die Jury sah hier einen echten Bergpreis.“